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Craniosacrale Osteopathie

Das "Cranium" ist der Schädel, "Sacrum" das Kreuzbein. Diese knöchernen Strukturen sind über die harte Hirnhaut (Dura mater) miteinander verbunden. Bewegungen, die im Schädel entstehen, werden vom Kopf über die Dura mater auf das Kreuzbein übertragen. Innerhalb einer mehrjährigen Ausbildung lernen OsteopathInnen das craniosacrale System zu therapieren.

Voraussetzung ist eine umfassende Kenntnis der Anatomie des Schädels und Körpers (Knochen, Hirnhäute, Gefäße, Nerven,...).

Craniosacrale Einschränkungen können vielfältige und weitreichende Folgen auf das gesamte Nerven- und Gefäßsystem haben. Häufig treten Veränderungen in den craniosacralen Strukturen durch äußere Krafteinwirkung wie Autounfälle (Schleudertrauma) und Stürze auf den Kopf oder das Becken (z.B. beim Schifahren) auf.

Neben den Schmerzen im Kopf oder in der Wirbelsäule kann es zu einer Verspannung der benachbarten Muskulatur, Bewegungseinschränkungen der Gelenke, Schwindel oder Müdigkeit kommen.

Über das Ertasten der feinen Bewegungen im craniosacralen System kann die OsteopathIn Einschränkungen und Dysfunktionen feststellen und über sanfte Therapietechniken behandeln. Durch die wiedererlangte Mobilität können bei den Patienten die Funktionen der craniosacralen Strukturen verbessert und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Welche Techniken aus welchem Bereich der Osteopathie (strukturell, craniosacral, visceral) zur Anwendung kommen, entscheidet die OsteopathIn nach einem ausführlichen Gespräch und Untersuchung. Die Therapie bei der OsteopathenIn erfolgt nach Anordnung Ihres/r Arztes/Ärztin.

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